Lasttragender Strohballenbau

Das Projekt Strawesome bzw. Ballenbau verfolgt das Ziel des Baus von Strohballenhäusern. Diese Nullenergiehäuser basieren auf lasttragendem Strohballenbau, der vom Schweizer Architekten Werner Schmidt umfassend erprobt worden ist im Hinblick auf: Belastbarkeit, Brandschutz, Tiere und Insekten, Schimmel, Allergien, Kosten, Haltbarkeit.
Die fertigen Häuser und technische Daten können Sie unter www.atelierwernerschmidt.ch einsehen. Er hat seine volle Unterstützung bereits im persönlichen Gespräch zugesagt (siehe Foto).
Auf der Basis jahrzehntelanger Forschungen Bereich des sozialen Zusammenlebens und der Didaktik stehen hinter der architektonischen Idee ein ganzheitliches Siedlungskonzept, transdisziplinäre Arbeits- und Lernformen sowie interkulturelle und sozialverträgliche Lebensformen.

 

Zu Werner Schmidts Häusern

Load bearing straw bale houses

The Project Strawesome enables zero-energy houses on a basis of load bearing straw bale building, that has been comprehensively tested by the Swiss architect Werner Schmidt.

The finished properties and technical data can be seen at www.atelierwernerschmidt.ch. He already promised his full support in a personal meeting. Based on decades of research in this field, a residential concept, transdisciplinary forms of working and learning as well as intercultural forms of live, stand behind this concept. Not only the projects FTT and DRAMATRIX can also be integrated, but also refugees in the search of a safe, fulfilled with meaning.

Werner Schmidt's projects

Stroh und Lehm: Zwei wertvolle Rohstoffe

Deutschland besitzt zwei wertvolle Rohstoffe, mit welchen der akuten Wohnungsnot zügig begegnet werden kann: Stroh und Lehm. Das Material ist nicht nur von Kelten und Wikingern, sondern auch der TU Zürich umfassend erprobt worden. Es geht hier nicht um Profit, sondern um – im wahrsten Sinne – tragfähige Lösungen: Lasttragende Strohballenhäuser. Über das zusammengetragene Geheimwissen verfügt Werner Schmidt (rechts), über das entsprechende Netzwerk zur Umsetzung in Deutschland meine Wenigkeit (links).

  1. Das Strohballenhaus-Projekt kann von EU-Förderprogrammen in erheblichem Maße gestützt werden.
  2. Strohballenhäuser sind bezahlbar, da die Hauptrohstoffe Lehm und Stroh günstig sind.
  3. Naturgemäß existieren keine Wärmebrücken.
  4. Bei entsprechender Mehrinvestition funktionieren sie autark.
  5. Die Bauzeit ist kurz, da Industriestrohballen mit mehreren Kränen an Ort und Stelle gehoben werden.
  6. Der Rohstoff Stroh ist so billig, dass er in Deutschland zu Tonnen auf die Felder zurückgekippt wird.
  7. Hinter dem Projekt steht neben Initiatoren ein Team aus akademisch gebildeten Experten.
  8. Strohballenhäuser passen perfekt zur Energie-, Asyl- und Sozialpolitik der Bundesregierung.
Interessiert? Jetzt Kontakt aufnehmen!
Werner Schmidt (rechts) und Christian Bubenheim (links)

Werner Schmidt (rechts) in seinem Atelier mit Christian Bubenheim (links)